Tiroler Gröstl sind ein Resteessen, ähnlich dem Bauernfrühstück. Doch benutzt man beim Tiroler Gröstl Rezept Reste von gekochtem Rindfleisch, manchmal auch Schweinefleisch.


Die Kartoffeln sollten, wie bei allen Rezepten für Bratkartoffeln vom Vortag sein und erst kurz vor der Verwendung geschält werden. Wir hatten noch Salzkartoffeln übrig und fanden sie für´s Tiroler Gröstl bestens geeignet. Das klasssische Tiroler Gröstl ist ein eher spartanisches Gericht, Fleisch, Kartoffeln, Zwiebel und Gewürze, um es etwas deftiger zu gestalten haben wir noch geräucherten Speck und Zwiebelgrün zugefügt.
Um schön krosse Bratkartoffeln zu erhalten haben wir in 2 Pfannen gebrutzelt und erst am Schluß alles miteinander vermischt.

Tiroler Gröstl
© Spice World
Foto: Tiroler Gröstl
Fotograf: Kitisak “Nat” Jaidee




Rezept: Tiroler Gröstl
Zutaten pro Person
Butterschmalz (Ghee)
1 Scheibe Suppenfleisch
3 gekochte Kartoffeln vom Vortag
ca 50g geräucherter Bauchspeck in Würfeln
1 Zwiebel, fein gehackt oder in Ringen
100 ml Rinderbrühe
Petersilie
Zwiebellauch oder Schnittlauch
Salz
frisch gemahelener, schwarzer Pfeffer
1/2 – 1 TL Kümmel (im Mörser leicht pulverisiert)
ca. 1/2 TL Majoran

Zubereitung:
Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffeln auf mittlerer Flamme goldbraun ausbraten. Suppenfleisch in Streifen schneiden und mit den Speckwürfeln und Zwiebeln in einer 2. Pfanne anbraten. Mit Rinderbrühe ablöschen und fast vollständig reduzieren lassen. Die Fleischmischung mit den Bratkartoffeln vermengen, mit Kümmel, Majoran, Salz und Pfeffer würzen und mit Zwiebellauch und Petersilie garniert servieren. Je nach Hunger gibt man noch ein oder 2 Spiegeleier obenauf.

2leep.com

Eine Antwort hinterlassen

(erforderlich)

(erforderlich)

Du kannst diese HTML Tags und Attribute benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

© 2012 Spice-World Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha