Seit Jahrhunderten spielt der Wildreis (Zizania palustris)
eine entscheidende Rolle
bei der Ernährung für die Chippewa-Indianer.
Sie ernten den Wildreis, auch Wasserreis oder Indianerreis genannt,
im Norden Amerikas an den Ufern der Seen und Flüße von ihren Kanus aus.

Wildreis kocht man am besten nach der Quellmethode,
wobei er mehr Wasser als herkömmlicher Reis benötigt.
Auf eine Tasse Wildreis rechnet man 4 Tassen Wasser.
Die Quellzeit beträgt zwischen 40 und 55 Minuten je nach Korngröße.
Besonders beliebt sind dekorative Mischungen mit Wildreis,
hierbei sollte man jedoch die längere Quellzeit beachten.
Wildreis enthält mehr Phosphor, Eisen, Magnesium und Zink
als der weiße Oryza Reis.
Er enthält Vitamine des B-Komplexes, Vitamin E,
Nikotinamid und Panthothensäure.
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