Leuchtend quietsch grün und extrem scharf ist der japanische Meerrettich Wasabi (Wasabia japonica). Wie bei Meerrettich (Kren) stammt die Schärfe von Senfölen, er brennt nicht auf der Zunge wie Chili, sondern im Hals und Rachenraum. Der Anbau von Wasabi ist schwierig, da die Pflanze nur an fließenden, mineralstoffreichen Gewässern gedeiht. Frische Wasabiwurzeln sind in Deutschland nur in Spezialgeschäften erhältlich und sehr teuer. Frisch geriebener Wasabi sollte schnell verbraucht werden, da er schon nach ca. 30 Minuten sein Aroma verliert. Einfacher ist die Verwendung von Wasabipaste, die in vielen Asiashops zum Standartsortiment gehört, des weiteren wird Wasabipulver, daß man vor dem Gebrauch mit Wasser anrührt, angeboten.

Wasabi ist eine wichtige Zutat der japanischen Küche.
Zu Sushi, Sashimi und Surimi reicht man Sojasauce und Wasabi,
den man nach Gusto in die Sauce einrührt.
Der japanische Meerrettich wird auch gerne zum Verfeinern von Suppen
Fleisch- und Fischgerichten verwendet.
Besonders beliebt sind seit einiger Zeit Knabberprodukte,
wie mit Wasabi überzogene Erbsen und Erdnüsse
und der thailändische Wasabi Taro Fisch Snack.

Cranberries Sauce
Szechuan Erdnuss Sauce
Speckknödel
Wan Tan Teig Rezept
Zyliss Zwiebelhacker
Gari, Sushi Ingwer
Portugiesische Kartoffel Suppe
Tatsoi
Hackfleisch Auflauf Bobotie
Schinken Käse Sandwich
Cranberries, Moosbeeren
Antipasti
Shungiku (Glebionis coronaria)
Avocado Mais Salsa
Arabische Linsensuppe
Thai BBQ Sauce
Kokosmilch Erdbeer Dessert Rezept
Knoblauch eingelegt
Knollenknoblauch, Aglio Monobulbo
Orientalische Fleischbällchen













