Reiskeimöl, auch Reisöl genannt, wird aus den Keimen und der vitalstoffreichen Aussenhülle der Reiskeime hergestellt und wird vor allem in den Küchen Chinas und Japans zum Kochen mit dem Wok bevorzugt. Reiskeimöl hat einen sehr hohen Rauchpunkt, der bei ca 254° C liegt und sogar höher als bei Kokosöl ist und ist somit das ideale Brat- und Frittierfett. Reiskeimöl ist reich an Vitamin E (Tocopherol und Tocotrienol), das freie Radikale, einer der Hauptursachen für Krebs bekämpft. Als einziges Pflanzenöl enthält Reisöl das natürliche Antioxidant Oryzanol, welches helfen soll den Cholesterinspiegel zu senken und ebenfalls freie Radikale bekämpft. Reisöl enthält ca. 47 % einfach ungesättigte Fettsäuren, ca. 33 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren, ca. 20 % gesättigte Fettsäuren,
aber keine als schädlich geltenden Transfette.
Eigentlich verwunderlich das Reiskeimöl in der westlichen Welt hauptsächlich als Zusatzfutter für Sportpferde oder in der Kosmetik verwendet wird, schließlich gilt es als eines der gesündesten Öl überhaupt. Reisöl kann in der Küche sowohl für Salate, wie zum Backen, Kochen, Braten und Frittieren verwendet werden. In Italien benutzt man das gesunde Öl gerne zur Zubereitung von Risotto.

Dolma gefüllte Weinblätter
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Chin Chin
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Shungiku (Glebionis coronaria)













